Handy Lexikon
In diesem Handy Lexikon finden Sie viele Handy-Begriffe einfach und verständlich erklärt. Das Handy Lexikon von A-Z.
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Die Akkulaufzeit wird bei Handys grundsätzlich in Milli Ampere Stunden angegeben: mAh. Die Abkürzung Akku steht dabei für Akkumulator. Die Laufzeit eines Handy-Akkus hängt dabei stark vom jeweiligen Modell ab und davon, wie intensiv es genutzt wird.
Android ist ein spezielles Betriebssystem für Mobile Geräte, wie z. B. Handys oder Smartphones. Es wird von der Open Handset Alliance entwickelt. Android basiert auf Linux und ist OpenSource.
Eine Application (App) ist ein Computerprogramm im weitesten Sinne, also eine automatische Berechnung des Computers mit Nutzerinteraktionen. Ein Application Manager ist so ein weiteres Programm oder eine Darstellungsalternative, die den Nutzern den Zugriff auf die Programme ermöglicht.
Apps steht für Applications, engl. für Anwendungen beziehungsweise Programme. Geprägt wurde dieser Begriff von Apple. Das Unternehmen hat alle Anwendungen, die auf dem Hauseigenen iPhone OS betrieben werden können so betitelt und auch den Verkaufsplatz dieser Anwendungen im Onlineangebot "App Store" genannt.
Autofokus ist eine Technik, mit der eine Kamera das Bild automatisch scharf stellt.
Die Auflösung beschreibt die Anzahl der Bildpunkte eines Displays. Bei Mobiltelefonen werden geringere Auflösungen verwendet als bei Heimcomputern.
Siehe User Interface
Ein Betriebssystem (engl. Operating System, OS) ist das System, mit welchem der Computer die Datenverarbeitung und –anzeige berechnet und durch das der Nutzer mit dem Computer in Interaktion treten kann. Am Markt für Heimcomputer bestehen nur wenige Große Angebote von Betriebssystemen, je kleiner und mobiler die Endgeräte werden, desto mehr Systeme sind auch am Markt zu finden, da viele Hersteller von Mobiltelefonen für ihre Handys und Smartphones eigens entwickelte Systeme verwenden.
Bluetooth dient zum drahtlosen Datenaustausch über kurze Distanzen. Über Bluetooth können Handys sowohl untereinander Daten austauschen, als auch mit anderen Geräten, die Blutooth-fähig sind, z. B. mit Noetbooks.
Das Kabel, über das ein Handy mit einem Computer verbunden werden kann, meist eine Version eines USB-Kabels.
Mobilfunkangebotangebot von T-Mobile und Lizenzpartnern im D-Netz.
Netzangebot von Vodafone und Lizenzpartnern im D-Netz.
Das Display ist der Bildschirm auf dem das jeweilige Gerät Informationen visuell darstellt.
Mobilfunknetz des D-Standards. Funkt auf Frequenzen um 900 MHz. In Deutschland gibt es das D-Netz seit 1991, seit 1992 gibt es einen zweiten Anbieter von Mobilfunkangeboten im D-Netz. Heute gibt es D1 und D2. Die Anbieter jedoch nutzen auch Frequenzen des E-Netzes, deswegen kann man die Anbieter nicht zu 100% mit der Nutzung eines bestimmten Netzes gleichsetzen.
Dualband-Handys sind Handys, die in den D-Netzen und E-Netzen eine Frequenz von 900 MHz bzw. 1800 MHz nutzen. D- und E-Netze nutzen unterschiedliche Frequenzbereiche. Ein Dualband-Handy ist nun in der Lage, beide Frequenzbereiche für eine Verbindung zu nutzen.
Ein Dual-SIM Handy ist ein Mobiltelefon, das Steckplätze für 2 SIM-Karten bietet. Mit Karten verschiedener Anbieter kann man so zum Beispiel in verschiedenen Netzen telefonieren.
Edge steht für Enhanced Data Rates for GSM Evolution und ist eine spezielle Technik, die eine schnellere Datenübertragung in GSM-Mobilfunknetzen ermöglicht. Edge ist die Fortführung der GPRS-Dienste (EGPRS) und der HSCSD-Dienste (ECSD).
Mobilfunknetz des E-Standards. Funkt auf Frequenzen um 1800 MHz. In Deutschland gibt es das E-Netz seit 1994, seit 1997 gibt es einen zweiten Anbieter von Mobilfunkangeboten im E-Netz. Heute gibt es Eplus und O2. Die Anbieter jedoch nutzen auch Frequenzen des D-Netzes, deswegen kann man die Anbieter nicht zu 100% mit der Nutzung eines bestimmten Netzes gleichsetzen.
Anbieter von Mobilfunkangeboten im E-Netz (meistens). Oft als Synonym für das E-Netz verwendet.
Flash ist ein Codierungsformat/Multimediaplattform für visuelle Darstellungen. Ermöglicht auch Interaktionen mit animierten Objekten. Ursprünglich von Macromedia entwickelt, jetzt von Adobe vertrieben ist dieses Format unter anderem Grundlage der Videoportalseite Youtube.
Wird ein Handy in den Flugmodus versetzt, werden alle Kommunikationsfunktionen deaktivert, so dass es keinerlei Strahlungen durch Funkverbindungen mehr verursacht. Dies ist nötig, um keine anderen technischen Funktionen eines Flugzeugs zu stören.
siehe Hertz (Hz)
GPRS steht für General Packet Radio Service und ist ein Dienst zur Datenübertragung, der in GSM Netzen verwendet wird. Dabei besteht nicht wirklich permanent eine Verbindung zwischen den Teilnehmern. Vielmehr ist es so, dass eine Verbindung zwischen den Partnern nur besteht, wenn gerade Daten übertragen werden.
Das Kürzel GPS steht für Global Positioning System und steht für die Möglichkeit der Ortsbestimmung anhand der Position verschiedener Satelliten des US-amerikanischen Militärs. Viele Handys bieten diese Fähigkeit bereits.
Dieses Kürzel steht für Global System for Mobile Communications. Es ist ein Standard für vollständig digitale Datenübermittlung in Mobilfunknetzen und stellt die technische Grundlage der in Deutschland verwendete D- und E-Netze dar.
Das zentrale Gerät, um welches sich die Prepaidangebote dieser Seite drehen. Ein Mobilelefon, welches neben dem Telefonieren innerhalb der Funkreichweite des jeweils genutzten Netzes auch diverse andere Dienste, wie zum Beispiel das Versenden von Kurzmitteilungen oder ähnliches erlaubt.
Die Einheit Hertz beschreibt die Frequenz, also die Häufigkeit und Anzahl von Schwingungen in physikalischen, mechanischen und elektrischen Systemen. Ein Hertz entspricht dabei einer vollständigen Schwingung im Zeitraum einer Sekunde. Bei einem Pendel z.B. die Bewegung vom linken Umschwungpunkt zum Rechten und wieder zurück. Die Einheiten KHz (Kilohertz), MHz (Megahertz) und GHz (Gigahertz) sind entsperchende Potenzen der Freuqenz. Ein Kilohertz entspricht dabei 1000 Hertz, also 1000 vollständigen Schwingungen je Sekunde, ein Megahertz 1000 KHz und ein Gigahertz 1000 MHz, also einer Mrd. Schwingungen je Sekunde.
HSCSD ist eine Technik zur Datenübertragung. Sie erweitert den GSM-Mobilfunkstandard CSD, damit die Datenübertragung schneller ist. Theoretisch können Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 115,2 kbits/s erreicht werden. Ausgeschrieben bedeuted HSCSD High Speed Circuit Switched Data.
HSDPA ist eine Technik zur Datenübertragung des Mobilfunkstandards UMTS. Es ermöglicht sehr schnelle Datenübertragungen auf einem ähnlichen Geschwindigkeitsniveau, wie z. B. DSL. Ausgeschrieben bedeuted HSDPS High Speed Downlink Packet Access.
Siehe HSDPA
Siehe HSDPA
Half-Size- VGA, also Video in halber VGA-Auflösung. Das entspricht 480x320 Pixeln. Diese Auflösung wird von vielen Mobilgeräten wie PDAs und Handys unterstützt, z.B. dem iPhone oder dem Palm Pre. VGA steht hierbei für Video Graphics Array, also eine Matrix für Videografiken und bietet die Auflösung von 640x480 Pixeln.
Siehe auch VGA.
Ein IM-Account ist ein Benutzerkonto bei einem Instant Messenger-Service (dt. Sofortnachrichtendienst) wie z.B. ICQ oder Ähnlichen. Ein solcher Dienst zeichnt sich dadurch aus, dass getippte Nachrichten direkt an freunde oder bekannte Kontakte übermittelt werden können. Die eigentlich von der Computernutzung des Internet stammenden Dienste werden von immer mehr Handys integriert, um deren Nutzern eine möglichst weitgehende Konnektivität zu gewährleisten.
Mittels Infrarot-Technik kann von einem Handy zu einem anderen oder auch von einem Handy zu einem anderen Gerät, wie z. B. einem Computer eine Datenübertragung stattfinden. Man kann so z. B. Fotos, Videos oder allegemein Daten versenden. Vorraussetzung ist, dass beide Geräte eine Infrarot-Schnittstelle haben und bei der Übertragung einen kurzen Abstand zueinander haben. Die Infrarot-Technik ist im Bereich von Handys mittlerweile veraltet, weswegen meist Bluetooth verwendet wird.
Das iPhone OS ist das Betriebssystem, mit dem die Mobiltelefone des Unternehmens Apple betrieben werden. Die intuitive Nutzung mit Fingergesten hat am gesamten Markt für Mobiltelefone einen Umbruch zu dieser Form der Bedienung gebracht.
Java ist eine Programmiersprache. In dieser Programmiersprache sind viele Programme geschrieben, die auf einem Handy laufen können. Wenn ein Handy javafähig ist, kann man diese Programme nutzen.
Ein Lithium-Ionen- Akku hat eine hohe Energiedichte. D. h. hat weniger Kapazitätsverlust, wenn er oft aufgeladen wird. Dies ist bei herkömmlichen Nikel-Cadmium-Akkus der Fall. In den allermeisten aktuellen Handys werden deshalb standardmäßig Lithium-Ionen-Akkus verbaut. Diese sind haltbar und haben eine verhältnismäßig lange Akkulaufzeit und Lebensdauer.
Standardisierte Steckverbindung für digitalen und analogen Audiosignaltransfer. Wird genutzt um Kopfhörer oder Mikrofone mit digitalen oder analogen Endgeräten zu verbinden. Man unterscheidet meist zwischen 3,5 und 6,35 mm Klinkenstecker, was eine auf die Dicke der verwendeten Stecker bezogene Klassifikation ist. Diese Steckverbindungen, oft auch einfach als "Klinke" abgekürzt sind weiterhin in Ausgaben zur Mono- und Stereosignalübertragung erhältlich. Viele mobile Geräte ( Handys) besitzen einen Buchse für einen 3,5 mm Klinkenstecker zum Anschluss eines Kopfhörers.
siehe SMS
Diese Abkürzung steht für Milliamperestunde. Eine Amperestunde ist physikalisch die Ladungsmenge, die in einer Stunde durch einen Leiter, z.B. ein Kabel fließt, wenn konstant 1 Ampere Strom durch den Leiter gepumpt wird. Eine Milliamperestunde ist dann der tausendste Teil dieser Ladungsmenge. Diese Angabe wird zum Vergleich der Leistung der Akkus von Mobilcomputern und Handys benutzt.
Unter Mailbox versteht man im Zusammenhang mit Mobiltelefonen meist einen vom Dienstanbieter bereitgestellten Anrufbeantworter.
Die Bezeichnung Megapixel ist eine Maßeinheit für Anzahl der Bildpunkte, die eine Digitalkamera (in einem Handy) hat. Ein Megapixel entspricht dabe einer Millionen Pixel (Bildpunkte). D. h. ein Foto, das mit einer Kamera geschossen wurde, die ein Megapixel hat, hat eine Millionen Bildpunkte.
siehe Hertz (Hz)
Micro SD-Karten sind SD-Karten (von engl.Secure Digital) mit geringer Baugröße. Die normalen SD-Karten sind 32x24mm groß, microSD-Karten dagegen nur 15x11mm. Eine Zwischengröße sind die miniSD-Karten mit 21,5x15mm. Aufgrund ihrer geringen Größe werden vor allem mini- und microSD-Karten gerne in Mobilgerätern als Speicherlösung verwendet. Das Format microSDHC (HC von engl. High Capacity) ist eine Weiterentwicklung der microSD-Karte mit größerem Speicherplatz. Die physikalische Baugröße der Karten ist dabei völlig identisch mit microSD-Karten. Nicht alle Kartenlesegeräte für microSD-Karten können auch mit microSDHC umgehen, aber in den meisten Fällen ist eine Nutzung von microSDHC-Karten an Hardware für microSD-Karten möglich.
Siehe microSD
Das Kürzel MMS steht für Multimedia Messaging Service, eine Weiterentwicklung des SMS-Standards. Sie erlaubt es, Nachrichten mit multimedialen Inhalten, also Videos, Musik und Bilder an ein anderes Mobiltelefon oder an eine Emailadresse zu versenden.
siehe Handy
Multitouch bezieht sich auf die Reaktivität von Touchscreens oder anderen Berührungssensitiven Flächen auf Mehrfingerbedienung oder Mehrfingergesten. Das bedeuted, dass man gleichzeitig mit mehreren Fingern das Handy per Touchscreen bedienen kann. Bei Mobiltelefonen und Mobilcomputern wirde diese Funktionalität von Apple eingeführt.
Wenn man im Zusammenhang mit Handys von Netz spricht, so ist das jeweilige Mobilfunknetz gemeint. In Deutschland gibt es verschiedene Mobilfunknetze. Diese werden jeweils von E-Plus, T-Mobile, O2 und Vodafone betrieben. Je nach Stadt und Region ist die Netzabdeckung und damit der Empfang mit dem Handy unterschiedlich.
Anbieter von Mobilfunkangeboten im E-Netz (meistens). Oft als Synonym für ein eigenes Netzangebot verwendet.
Ein Outdoor Handy unterscheidet sich von "normalen" Handys, weil es eine andere Verarbeitung hat. Es ist robuster, um im Outdoor-Bereich eingesetzt werden zu können. Z. B. ist es mit manchen Handys möglich Kanutouren, Mountainbiketouren oder andere (Extrem-)Sportarten zu betreiben. Ein Outdoor-Handy verfügt oft über einen Spritzwasserschutz oder Staubschutz.
Palm OS ist ein Betriebssystem für Smartphones und Palm-Organizer. Durch die Nutzung von Palm Os kann man auf seinem Handy verschiedene Programme installieren, so wie man es von einem "normalen" Betriebssystem, wie Windows oder Mac OS kennt.
Ein PDA (engl. Personal Digital Assistant, dt. persönlicher digitaler Assistent) ist ein kleines Gerät im Format zwischen Netbook und Smartphone, welches den Funktionsschwerpunkt eines Termin- und Aufgabenplaners hat, aber auch viele weitere Funktionen für geschäftstätige Personen bietet. Der bekannteste Anbieter von PDAs ist Palm, eingeführt wurde diese Art der Handtaschencomputer in den 90-er Jahren von AT&T und Apple. Diese Form der Kleincomputer wird jedoch zunehmend von Smartphones abgelöst, welche weitgehend ebenbürtige Funktionen bieten.
Die PIN ist die Persönliche Identifikations Nummer (von engl. Personal Identification Number) der verwendeten SIM. Mit Ihr wird der Zugriff auf die Funktion der SIM-Karte ermöglicht. Die SIM besteht meist aus 4 Ziffern, bei dreifacher falscher Eingabe, wird die Eingabe der PUK nötig, um die Funktion der Karte zu ermöglichen, sonst wird diese unbrauchbar. Die PIN wird dem Handynutzer nach Vertragsabschluss und Erhalt der Karte üblicherweise per Briefpost übermittelt.
Prepaid bedeuted, dass man eine Guthabenkarte eines Prepaid Anbieters im Handy verwendet. Diese wird mit einem Prepaid-Guthaben aufgeladen, das abtelefoniert werden kann. Es besteht keine Vertragsbindung.
PUK steht für Personal Unblocking Key, also ein Sicherheitscode, der eine gesperrte SIM-Karte wieder zur Benutzung freischalten kann. Dies dient als Rettungsanker, falls die PIN dreimal falsch eingegeben wurde. Die PUK-Nummer wird dem Handynutzer normalerweise zusammen mit der PIN übermittelt.
Siehe QWERTZ-Tastatur
Bezeichnungen für Tastaturlayouts, also die Anordnung und Funktion der Tasten einer Tastatur. So geht das QWERY-Layout von einer Englischsprachigen Tastatur aus, das QWERTZ-Layout von einer Deutschen. Das heißt, dass bei einer deutschen Tastatur die Tasten in der oberen Reihe der Textzeichen direkt unter den Zahlen so angeornet sind, dass sie mit den sechs Buchstaben Q W E R T Z beginnen.
Roaming bedeuted, dass man aus dem Ausland mit seinem Handy telefonieren kann, allerdings muss man dabei andere Tarife nutzen, als in Deutschland. Es wird auch als GSM-Roaming bezeichnet.
Smartphones sind Handys, die ein Betriebssystem installiert haben auf dem der Benutzer eigene Programme installieren kann. Normalerweise haben Handys eine festgelegte Programmzahl, die nicht oder nur durch Java-Programme erweitert werden kann. Bekannte Vertreter von Smartphones sind z. B. das iPhone von Apple oder das HTC Hero.
SIM steht im Kontext dieser Seite für eine SIM-Karte. SIM steht hier für Subscriber Identity Module, also das Modul, welches eine eindeutige Identifikation des Handynutzers ermöglicht. Die SIM-Karte ist eine kleine Chipkarte, die in die Mobiltelefone eingeführt wird. Diese Karte ist durch eine eindeutige PIN vor Fremdzugriff geschützt und ermöglicht dem Nutzer den Kommunikationszugriff auf die Handynetze.
Short Message Service oder zu deutsch Kurznachrichtendienst ist die Bedeutung dieser Abkürzung. Sie wird weitgehend stellvertretend für kurze Textmitteilungen verwendet. Diese Kurzmitteilungen im Umfang von 160 Zeichen (längere Nachrichten bestehen aus mehreren zusammengesetzten Kurzmitteilungen) können zum Nachrichtenaustausch zwischen Mobiltelefonen dienen. In vielen Ländern gibt es auch die Option, vom Festnetz aus solche Kurzmitteilungen zu versenden.
Das Symbian OS ist ein Betriebssystem für Smartphones und PDAs. Es wird von der Firma Symbian entwickelt und vertrieben, einem Tochterunternehmen von Nokia.
Unter Taktung versteht man die Abrechnungsmethode, nach der ein Teleongespräch geführt wird. Eine Taktung von 60/1 bedeuted z. B. dass die ersten 60 Sekunden des Gesprächs voll berechnet werden und danach jeweils in 1-Sekunden-Schritten. Eine Taktung von 10/10 bedeuted dagegen, dass die ersten 10 Sekunden voll berechnet werden und danach jeweils in 10-Sekunden-Schritten. D. h. immer wenn die nächsten 10 Sekunden im Gespräch beginnen, wird erneut gezahlt.
Ein Anbieter von Mobilfunkangeboten mit Angeboten im D-Netz (meist).
Ein Touchscreen ( Display) ist ein Bildschirm mit Berührungssensitiver Oberfläche. Durch ihn lassen sich z.B. Computer direkt durch Berührungen und Fingergesten steuern.
Ein Trackball ist ein Steuerungsgerät für digitale Geräte. Dabei wird eine drehbar gelagerte Kugel zur Steuerung der Interfaceinteraktion genutzt.
Mobilfunkstandard der dritten Generation (3G). Löst den Mobilfunkstandard der zweiten Generation (2G) GSM ab. UMTS bietet schnellere Datentransferraten und es bestehen auch schon weitere Erweiterungen des Standards, um noch schnellere Datenverbindungen zu ermöglichen, siehe HSPA.
Der allgemein bekannte Kürzel USB steht für Universal Serial Bus, also einen Standard einer seriellen Schnittstelle zum Datentransfer. Beim Datentransfer mit Mobiltelefonen wird zum Anschluss der Handys meist ein spezieller Anschluss auf Seite der Handys verwendet, da die miniUSB-Norm erst vor kurzer Zeit in die internationale Normierung aufgenommen wurde und nun auch von vielen Handyherstellern bei ihren neuen Modellen unterstützt wird. Computerseitig wird bei den Datenkabeln der bekannte rechteckige USB-Anschluss verwendet. Die Anschlussnorm existiert in mehreren Ausbaustufen mit verschiedenen Datentransferraten. Heute wird jedoch bei Computern und Handys durchwegs der Standard USB 2.0 verwendet.
Dies ist die Oberfläche, die verschiedene Interaktionsmodi für die Nutzer bietet, meist eine grafische Repräsentation der Daten und Verzeichnisse, sowie der Navigationsmöglichkeiten in diesen.
VGA bedeuted Video Graphics Array und ist ein Grafik-Standard, der in elektronischen Geräten verwendet wird. Die Auflösung eines VGA-Ausgabegerätes (meist eine Grafikkarte in einem PC) kann auf verschiedene Feinheiten eingestelt werden.
Vibrationsalarm ist eine Alarmsignalisierung, die auf Vibrationen basiert. Typischerweise werden die Vibrationen durch einen kleinen Elektromotor mit einer Unwucht im Gerät erzeugt. Eine weitere Möglichkeit der Vibrationserzeugung ist durch niedrigfrequente Schwingungen des Lautsprechers des Gerätes zu erreichen. Der Vibrationsalarm findet vor allem dann Einsatz, wenn eine Geräuschlose Benachrichtigung gewünscht oder eine akustische Benachrichtigung nicht möglich ist.
Ein Anbieter von Mobilfunkangeboten im D-Netz (meist).
Ein Widget ist ein kleines Programm, welches am Schreibtischhintergrund oder auf einer speziellen Ablagefläche läuft. Meist Programme geringer Komplexität, wie Uhren, Kalender oder ähnliche Steuerungs- und Kontrollmodule.
siehe WLAN
Microsoft Windows Mobile ist ein spezielles Betriebssystem für Mobile Geräte, wie z. B. Handys oder Smartphones.
WLAN ist ein lokales Funknetz. D. h. es wird für eine Kommunikation in einem WLAN kein Verbindungskabel benötigt. Einige Handys verfügen über WLAN. D. h. man kann WLAN nutzen, um Daten zu empfangen und zu übertragen. Beispielsweise kann man in einem WLAN mit dem Handy E-Mails abfragen oder im Internet surfen, sofern man die passende Software auf dem Mobiltelefon installiert hat. Der in manchen Ländern auch Wi-Fi (in Anlehnung an Hi-Fi) genannte Standard besteht seit 1999, sendet auf Frequenzen um 2,45 und 5,45 GHz und bietet verschiedene Verschlüsselungsstandards zur Absicherung vor unbefugter Nutzung.
Wer schon immer wissen wollte, was Dual-SIM eigentlich ist oder wofür man HSDPA überhaupt braucht, ist hier in unserem Handy-Lexikon richtig. Unser Handy Lexikon soll schwierige Handybegriffe erklären und für Sie als Nachschlagewerk im Bereich Handy dienen.
Weitere interessante und empfehlenswerte Handy Lexika bei handy-mobile.de und im Wikibook"Handy-Lexikon" zu finden.