In Zeiten, als Guthaben-Karten fürs Handy noch zu teuer waren, haben viele Mobilfunknutzer einen Vertrag abgeschlossen. Neben der Grundgebühr zahlten sie dann entweder den monatlichen Betrag, den sie fürs Telefonieren, Kurznachrichtenschreiben und die Internetnutzung verbraucht hatten, oder sie verfügten über eine oder mehrere Flatrates. Doch gerade Wenignutzer zahlten monatlich auf diese Weise viel mehr, als sie tatsächlich benötigten. Immer mehr stiegen daher nach und nach auf Prepaid Handys um, was auch daran liegt, dass sich immer mehr Prepaid Discounter etabliert haben, bei denen man pro SMS und Minute des Telefonierens nur ca. 8-9 Cent bezahlt. Man hat keine Grundgebühr und zahlt nur das, was man auch tatsächlich verbraucht hat. Da es mittlerweile sehr viele Mobilfunkanbieter gibt, die auch eine Internetflatrate und weitere Services bereithalten, ist es durchaus angesagt, sich eine Druckerpatrone zu besorgen, um den aktuellen Vergleich der Prepaid Anbieter auszudrucken.
Auch für Vieltelefonierer und SMS-Schreiber lohnt sich ein Blick auf die Guthabenkarten-Tarife, da die Grundgebühr entfällt und die ca. 9 Cent pro Minute nicht sehr ins Gewicht fallen. Da man keine Vertragsbindung hat, kann man es auch einen Monat lang testen, um zu überprüfen, ob diese Variante für einen rentabler als ein Vertrag ist. Man hat sogar die Möglichkeit, seine bisherige Handynummer zu behalten, wofür man meist einmalig 25 Euro bezahlen muss, teils aber sogar einen Bonus erhält. Um sich individuell für den besten Anbieter, wie etwa Maxxim, Discotel, Blau, Congstar oder Simyo, zu entscheiden, lohnt es sich, den Toner startklar zu machen, um mithilfe eines Ausdrucks die perfekte Wahl zu treffen. Suchen Sie gerade ein neues Handy und möchten dies per Vertrag monatlich abbezahlen, werden Sie auch dabei teurer kommen, als wenn Sie das Handy mit einem Mal zahlen. Und auch das Aufladen der Prepaid Karte geht ganz einfach, z. B. per automatischen Bankeinzug, wenn Ihr Guthaben unter fünf Euro sinkt. Ein Vergleich lohnt sich immer!





