O2 o Prepaid mit Kostenairbag – Nicht mehr konkurrenzfähig

03. September 2010
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O2 o Prepaid

Mit O2 o Prepaid telefoniert man ab dem Kosten-Airbag von 50 Euro kostenlos. Welche Nutzergruppe von dem Tarif angesprochen werden soll, bleibt jedoch unklar, denn die meisten Flatrates sind längst günstiger als der O2 o Prepaid Tarif. Auch deshalb ist das Angebot mit teuren 15 Cent Gesprächs- und SMS-Kosten nicht mehr konkurrenzfähig. Diverse Angebote von Discountern im selben Netz, wie hellomobil bieten SMS und Minutenpreise für 8 Cent pro Minute an. Auch die Mailboxabfrage kostet teure 15 Cent, viele andere Anbieter bieten dies mittlerweile kostenlos an.

 

Mobiles Internet mit O2 o Prepaid

Eher unüblich ist auch die Abrechnung des Mobilen-Internets im Minutentakt für 0,09 Euro. Das kann bei vielen Smartphones durch Push-Intervalle wie z.B. beim Mail-Empfang schnell zur Kostenfalle werden. Für Vielnutzer scheint die Buchung des Internet-Pack-M für 10 Euro monatlich also unumgänglich. Dabei wird wie üblich nach einem Inklusivvolumen von 200 MB die Bandbreite auf GPRS-Niveau minimiert. Das Internet Pack-M ist auch mit Smartphone Option für 15 Euro monatlich zu buchen und beinhaltet in diesem Fall 1 GB Inklusivvolumen.
Onlineshop von o2 Germany

Services und Fazit

Positiv beim O2 o Prepaid Tarif ist die Global Friends Tarifoption, mit der sich zu 5 voreingestellten Auslandstelefonnummer relativ günstig für 15 Cent pro Minute telefonieren lässt. Dabei wird jedoch eine Aktivierungsgebühr von 5 Euro fällig. Soll die Rufnummer zu einem anderen Anbieter portiert werden, sind 25 Euro fällig. Kulant ist man hingegen bei der Sperrung und Entsperrung der SIM-Karte, denn diesen Service lassen sich diverse Discounter teuer bezahlen. O2 bietet diesen Service kostenlos an. Im Gesamten betrachtet, ist das O2 o Prepaid Angebot im Vergleich zur Konkurrenz leider trotzdem uninteressant.

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Eine Antwort zu “O2 o Prepaid mit Kostenairbag – Nicht mehr konkurrenzfähig”

  1. Serge sagt:

    Da muss ich dir zustimmen. Es gibt mittlerweile schon Anbieter wie Maxxim, bei denen man, zwar nur vorübergehend, 5 Cent pro Minute und pro SMS bezahlt. Und das für ganze vier Monate!
    Die großen Anbieter wie O2, Telekom und Vodafone dürfen sich da mal langsam was überlegen, damit sie den Einstieg am Prepaid Markt nicht verpassen.

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