VZmobil: Neuer Prepaidtarif der VZ-Netzwerke

24. Juni 2010
VZmobile Logo

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Wer kennt Sie nicht, die sozialen Netzwerke wie StudiVZ, SchuelerVZ und MeinVZ. Nachdem diese in den vergangenen Jahren immer mehr an Beliebtheit gewonnen haben und derzeit über rund 17 Millionen registrierte Mitglieder verfügen, starten die VZ-Netzwerke einen eigenen Prepaidtarif. Dieser läuft unter dem Namen VZmobil und ist ab Montag, dem 28.Juni, auf der dazugehörigen Homepage erhältlich. Voraussichtlich wird das Starterset ab dem 29. Juni auch im stationären Handel in den Filialen von Kaisers und Tengelmann zu erstehen sein. Das VZmobil-Startpaket kostet 5 Euro und ist mit 1 Euro Startguthaben ausgestattet.

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Kostenlose VZ-Portal-Nutzung

Ein besonderes Highlight des VZmobil-Prepaidtarifs ist die kostenlose Nutzung der VZ-Portale. Somit kann man ohne Mehrkosten auf den mobilen VZ-Plattformen surfen, Nachrichten austauschen und chatten. Dies ist sicher für viele Schüler und Studenten eine geniale Sache und ermöglicht jederzeit die Kontaktaufnahme mit Freunden über die mobilen VZ-Portale und das ganz ohne anfallende Kosten. Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass die kostenlose Nutzung sich lediglich auf die mobilen VZ-Portale bezieht. Die neuen Apps, die einen garantiert kostenlosen Zugriff ermöglichen, sind für das iPhone und für Smartphones mit Android-, Symbian- und Windows Mobile-Betriebssystem erhältlich.

15 Sekunden kostenlos telefonieren

Beim Freischalten der VZmobil SIM-Karte gibt der Nutzer eine deutsche Festnetznummer an. Diese Nummer kann er dann jederzeit für 15 Sekunden kostenlos erreichen. VZmobil will damit vor allem den jüngeren Schüler die Möglichkeit geben kurz bei den Eltern anzurufen, um wichtige Informationen durchzugeben oder sich zurückrufen zu lassen.

VZmobil-Tarifdetails

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Beim VZmobil-Prepaidtarif bestehen keine Vertragsbindung, keine Grundgebühr und kein Mindestumsatz. Als Basis dient das o2-Netz. Der Grundtarif von VZmobil ist im Vergleich zu den anderen o2-Prepaidangeboten wenig spektakulär. Mit 9 Cent pro Minute und SMS in alle deutschen Netze liegt VZmobil damit auf dem Niveau der günstigeren o2-Prepaidangebote. Die Mailboxabfrage ist kostenlos und der MMS-Versand schlägt mit 39 Cent zu Buche. Für die Nutzung des mobilen Internets muss man pro Megabyte mit 24 Cent rechnen. Ebenfalls hat VZmobil verschiedene Flatrates im Angebot. So kann für 4 Euro im Monat eine Community-Flatrate gebucht werden. Damit ist das Telefonieren und SMS-Verschicken unter VZmobil-Nutzern kostenlos. Des Weiteren wird auch eine Internetflatrate angeboten. Sie kostet 10 Euro im Monat und ist bis zu einem Verbrauch von 200 MB mit HSPA-Geschwindigkeit und anschließend nur noch mit GPRS nutzbar.

Neukundenaktion: 3 Monate kostenlos innerhalb der Community telefonieren

Die Neukunden, die sich bis Ende August für VZmobil entscheiden, erhalten für die ersten drei Monate ein besonderes Extra. Sie können innerhalb dieser drei Monate kostenlos mit den anderen Nutzern von VZmobil telefonieren und ihnen SMS schicken.

Als Neukunde besteht auch bei VZmobil die Option seine bisherige Rufnummer mitzunehmen. Für die Rufnummermitnahme erhält man von VZmobil einen Bonus von 25 Euro, wodurch die Portierungskosten des bisherigen Netzbetreibers nahezu gedeckt werden.

Zusätzlich besteht bei dem VZmobil-Prepaidtarif auch die Möglichkeit sein Guthaben über eine Freundschaftswerbung aufzustocken. Hierbei werden sowohl dem Werber als auch dem Geworbenen jeweils 5 Euro gutgeschrieben.

Guthabenaufladung

Die Guthabenaufladung bei VZmobil erfolgt analog zu den üblichen o2-Alternativen. Somit ist auch hier eine Guthabenaufladung mittels Voucher (Gutschein) möglich. Des Weiteren besteht die Option einer Komfortaufladung via Bankkonto. Hierbei kann man sowohl eine Guthabenaufladung mit monatlich festem Betrag einstellen als auch eine Nachladung, die bei Unterschreiten eines gewissen Guthabenstandes getätigt wird.

Für wen loht sich der VZmobil-Tarif?

Von den reinen Gesprächs- und SMS-Kosten her gibt es innerhalb der o2-Prepaidangebote mit Hellomobile und DiscoPlus günstigere Alternativen. Denn beide verlangen hierfür lediglich 8 Cent. VZmobil richtet sich daher vor allem an Schüler und Studenten, die häufig auf den VZ-Portalen unterwegs sind und somit deutliche Kosten einsparen können. Vor allem auch für Schüler ist VZmobil interessant, da man mit den kostenlosen 15 Sekunden Gesprächszeit für eine Festnetznummer, den Eltern immer kurz Bescheid geben kann, auch wenn mal kein Guthaben mehr auf dem Konto ist.

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